Glossar (R)

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R

Ranking

Platzierung in der Trefferliste einer Suchanfrage von Suchmaschinen, ist abhängig von speziellen Algorithmen, die von den Betreibern der Suchmaschinen geheim gehalten werden

Rechner

andere Bezeichnung für PC oder Computer

Registry

Zentrale Datenbank bei Windows-Betriebssystemen, in der wichtige Einstellungen gespeichert sind. Ein Fehler in der Registry kann dazu führen, dass der Computer nicht mehr startet.

Reparaturmechanismus

Fehler an Dateien oder Dateisystemen können bis zu einer gewissen Grenze automatisch mit Hilfe mathematischer Verfahren wieder behoben werden.




Repeater

Gerät zur Verstärkung von elektronischen Signalen. Wird etwa zur Erhöhung der Reichweite von DECT eingesetzt.

Resale

Auch T-DSL-Resale genannt. T-DSL-Resale bezeichnet das von der Deutschen Telekom an Internet Service Provider gerichtete Vorleistungsangebot, ihre bei Teilnehmern geschalteten DSL-Anschlüsse als eigenes Produkt auf Großhandelsbasis (Resale) zu vermarkten. Im Bündel mit den Netzzuführungsvarianten T-DSL-ZISP, ISP-Gate und T-OC-DSL entspricht das Angebot funktional weitgehend einem IP-Bitstromzugang (siehe Bitstream). Die Anbieter treten gegenüber den Konsumenten als alleinige Vertrags- und Ansprechpartner des DSL-Zugangs auf, jedoch setzt T-DSL-Resale einen durch den Teilnehmer zu unterhaltenden Festnetzanschluss der Deutschen Telekom voraus. Dies ist bei Bitstream-Realisierung nicht mehr der Fall.

Ressource

Zur Verfügung stehende Dateien oder Hardware. Als Ressourcen können beispielsweise Datenbanken, Drucker oder auch der Arbeitsspeicher eines Rechners bezeichnet werden.

Roaming

Die automatische Umleitung von Mobilfunkgesprächen auf das Netz eines anderen Netzbetreibers im Ausland (englisch to roam = herumwandern, streunen). Für die Nutzung solcher fremden Netze im Ausland können unerwartet hohe Gebühren anfallen.

Robot

Suchprogramm, das für Suchmaschinen das Internet durchsucht und die gefundenen Inhalte dem Index der Suchmaschine rückmeldet Root Account (Root = Wurzel (engl.) Bei Linux und anderen Unix basierten Betriebssystemen gebräuchliche Bezeichnung für ein Benutzerkonto mit Administratorenrechten.

Router

Vermittlungstechnisches Gerät zur Verbindung technisch unterschiedlicher lokaler Netze. Es leitet aus dem einen Netz die für das andere Netz bestimmten Daten hinüber und weiß, welche Computer sich in welchem der Netze befinden.




Routing

Routing (engl. „Lotsen“, „Wegewahl“, „Verkehrslenkung“) bezeichnet in der Telekommunikation das Festlegen von Wegen für Nachrichtenströme bei der Nachrichtenübermittlung über vermaschte Nachrichtennetze bzw. Rechnernetze. Insbesondere in paketvermittelten Datennetzen ist hierbei strenggenommen zwischen den beiden verschiedenen Prozessen Routing und Forwarding zu unterscheiden: Das Routing bestimmt den gesamten Weg eines Nachrichtenstroms durch das Netzwerk; das Forwarding beschreibt hingegen den Entscheidungsprozess eines einzelnen Netzknotens, über welchen seiner Nachbarn er eine vorliegende Nachricht weiterleiten soll.

RSS (Really Simple Syndication)

RSS ist eine Familie von XML-basierten Datenformaten. Die Abkürzung steht – je nach Version – für die Standards "Rich Site Summary", "RDF Site Summary" oder "Really Simple Syndication". RSS wird verwendet, um Artikel oder deren Kurzbeschreibungen auf einer Webseite in maschinenlesbarer Form bereitzustellen. Ein "RSS-Feed" ist eine XML-Datei, die nur den Inhalt ohne jegliches Layout einer Webseite enthält. Mittels eines "RSS-Readers" lassen sich so z. B. die neuesten Informationen verschiedener Websites automatisch sammeln und strukturiert anzeigen. Einige RSS-Reader bieten die Möglichkeit, RSS-Nachrichten ähnlich wie E-Mails zu verwalten.

RTF (Rich Text Format)

RTF ist ein Dateiformat, dass speziell für den Datenexport und -Import formatierter Texte zwischen verschiedenen Textverarbeitungsprogrammen entwickelt wurde. Durch die Abspeicherung von Texten als *.rtf bleibt die Formatierung (jedoch nur Größe, Farbe und Schriftart) eines Textes auch beim Austausch von Textdateien zwischen Programmen verschiedener Hersteller erhalten.

Rufnummernmitnahme

Rufnummernmitnahme ist die Möglichkeit im Bereich der Telefonie, bei einem Anbieterwechsel die Rufnummer zu behalten. Die Rufnummernübertragbarkeit ist in Deutschland in § 46 Telekommunikationsgesetz (TKG) festgeschrieben. Technisch wird dabei die Rufnummer vom alten Anschluss abgekoppelt und auf den Anschluss des neuen Providers eingetragen. Dieser der Rufnummernmitnahme zugrunde liegende Vorgang heißt Portierung und kann mit Portiergebühren behaftet sein.

Rufumleitung

Rufumleitung (englisch: Call Deflection (CD)) ist ein Leistungsmerkmal der Vermittlungstechnik und von Telefonanlagen. Es handelt sich dabei um eine sofortige Umleitung eines ankommenden Telefongespräches (Anruf). Es unterscheidet sich von den anderen Anrufweiterschaltungen, da hierbei die Weiterleitung ausschließlich fallweise (per Anruf) eingeleitet wird, und nicht konfiguriert zu einem Ziel, wie es nur bei den sogenannten Call-Forwarding Diensten möglich ist. Rufumleitung und Call-Forwarding Dienstmerkmale werden unter dem Oberbegriff Anrufweiterschaltung (englisch: Call Diversion) zusammengefasst.

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